Das Literaturhaus Graz wurde im Kulturhauptstadtjahr 2003 gegründet und befindet sich in einem revitalisierten Stadtpalais im Universitätsviertel, in dem von 1966 bis 2001 das ehemalige Kulturhaus der Stadt Graz untergebracht war. Die Sanierung des von Georg Hauberrisser d. Ä im Jahr 1852 errichteten Altbestandes sowie der Neuzubau (Veranstaltungssaal, Depot, Café) erfolgte nach Plänen der Grazer Architekten RieglerRiewe. Im selben Gebäude ist das Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung mit Bibliothek und steirischem Literaturarchiv (mit Vor- und Nachlässen u.a. von Barbara Frischmuth, Gerhard Roth und Werner Schwab) untergebracht. Beide Institutionen sind Teil der Karl-Franzens-Universität Graz und stehen unter gemeinsamer Leitung. Das Jahresprogramm des Literaturhauses wird von der Stadt Graz finanziert.

 

 

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